Kirchlicher Segen für den Gredonia Veranstaltungsaal

Greding: Kirchlicher Segen für das Haus der Narren

 

Die närrische Zeit ist längst vorbei, doch der Faschingsverein Gredonia hat am Sonntag trotzdem etwas zu feiern gehabt: Während gegenüber des Gredoniaheims der TSV Greding als designierter Vizemeister den heimatlichen Saisonausklang gegen den SV Rasch beging, fand im Heim des Faschingsvereins eine Feier ganz anderer Art statt: Viele Mitglieder und Freunde der Gredonia hatten sich eingefunden, um bei der offiziellen Einweihung des Anbaus ans Vereinsheim dabei zu sein. Nach Begrüßung und Segnung waren Darbietungen der jungen Gardetänzerinnen geboten, die im Laufe des folgenden Tages der offenen Tür Werbung für den Verein betrieben.

 

 

 

Kirchlicher Segen für den Gredonia Veranstaltungsaal

Greding: Kirchlicher Segen für das Haus der Narren

 Die närrische Zeit ist längst vorbei, doch der Faschingsverein Gredonia hat am Sonntag trotzdem etwas zu feiern gehabt: Während gegenüber des Gredoniaheims der TSV Greding als designierter Vizemeister den heimatlichen Saisonausklang gegen den SV Rasch beging, fand im Heim des Faschingsvereins eine Feier ganz anderer Art statt: Viele Mitglieder und Freunde der Gredonia hatten sich eingefunden, um bei der offiziellen Einweihung des Anbaus ans Vereinsheim dabei zu sein. Nach Begrüßung und Segnung waren Darbietungen der jungen Gardetänzerinnen geboten, die im Laufe des folgenden Tages der offenen Tür Werbung für den Verein betrieben.

 

Vor zwei Jahren war der Gredonia die Idee gekommen, ihr Vereinsheim zu vergrößern – sowohl die Grundfläche als auch die Höhe sollten ausgebaut werden, um Hebefiguren der Aktiven beim Training zu ermöglichen. Nur mit dem Anbau konnte laut dem Gredonia-Präsidenten Alexander Hill die Existenz des Vereins gesichert werden.
Dank dieser Erweiterung finden nun 300 Personen Platz bei Prunksitzungen. Nachdem die Gespräche mit dem Theaterverein im Vorfeld ins Leere geführt hatten, zeigte sich Hill sehr dankbar für die Unterstützung von Bürgermeister Manfred Preischl. „Ohne die Stadt und den persönlichen Einsatz von unserem Bürgermeister wäre das unmöglich gewesen“, betonte Hill. Ebenfalls gelte sein Dank den Senatoren und Sponsoren.
Nach der zum Teil Nerven aufreibenden Planungsphase hatten erst im fortgeschrittenen Jahr 2013 die Bauarbeiten begonnen – und so war es doch recht knapp geworden, den Anbau rechtzeitig zur Prunksitzung in diesem Januar fertigzustellen. Schlussendlich konnte dann aber der erste Faschingsball ohne Probleme im neuen Vereinsheim stattfinden.
„Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln – und da verkürzt der Faschingsverein viele Wege“, sagte der evangelische Pfarrer Rudolf Hackner, der humorvoll die Segensworte des katholischen Kaplans Mateusz Szeliga ergänzte. Es folgte die Rede von Bürgermeister Preischl, der mehrmals das Engagement der Vereinsmitglieder lobend hervorhob. Es sei „auf den Punkt“ erfolgt.
Auch Landrat Herbert Eckstein erwähnte den bewundernswerten Einsatz der Gredonia – und besonders den von Alexander Hill. Allerdings legte er den Akzent seiner Rede humorvoll auf die hohen Auflagen, die der Gesetzgeber an solch einen Veranstaltungssaal stellt. Vor allem der Brandschutz hatte Präsident Hill Probleme bereitet, in der Planungsphase drohte er, zum Stolperstein für das Bauprojekt zu werden.
Später am Nachmittag fand der Tag der offenen Tür statt, der viele interessante Darbietungen und Workshops für Interessierte bereithielt.

 

Faschingsverein Gredonia Greding e.V.